A hunted man prays inside a cave as pursuers pass and friends approach along a sunlit path

Psalmen 142

Lutherbibel 1912
Kapitelüberblick
Psalm 142 schüttet eine ehrliche Klage aus Isolation, Gefahr, und scheinbarer Verlassenheit aus. Ohne sichtbare menschliche Zuflucht nennt das Höhlengebet Gott als Teil und erwartet Befreiung in eine dankbare Gemeinschaft.
IsolationZufluchtKlageRettung
1Eine Unterweisung Davids, ein Gebet, da er in der Höhle war. Ich schreie zum HERRN mit meiner Stimme; ich flehe zum HERRN mit meiner Stimme;
2ich schütte meine Rede vor ihm aus und zeige an vor ihm meine Not.
3Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. Sie legen mir Stricke auf dem Wege, darauf ich gehe.
4Schaue zur Rechten und siehe! da will mich niemand kennen. Ich kann nicht entfliehen; niemand nimmt sich meiner Seele an.
5HERR, zu dir schreie ich und sage: Du bist meine Zuversicht, mein Teil im Lande der Lebendigen.
6Merke auf meine Klage, denn ich werde sehr geplagt; errette mich von meinen Verfolgern, denn sie sind mir zu mächtig.
7Führe meine Seele aus dem Kerker, daß ich danke deinem Namen. Die Gerechten werden sich zu mir sammeln, wenn du mir wohltust.

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